Wegfahren. Auffahren. Ankommen?
Ein Feiertag mit einem überraschenden Gedanken:
Einer ist aufgefahren, damit ich mein Leben nicht an die Wand fahre!
Bollerwagen. Traktoren. Überfüllte Straßen. Himmelfahrt ist wohl Deutschlands größter Ausflugstag. Alle sind unterwegs.
Dabei geht es an diesem Feiertag ursprünglich gar nicht ums Wegfahren, sondern ums Auffahren.
Und wer auffährt, ist immer schuld. Das lernt man in der Fahrschule ziemlich früh.
Am Himmelfahrtstag ist Jesus aufgefahren. Er wurde zum „Verkehrssünder“ gemacht. Nicht, weil er etwas falsch tat – sondern weil ich es tat. Ich muss dafür gerade stehen, wo ich den Kollegen hart anfahre, Problemen ausweiche und gegen die Wand fahre. Dort, wo ich aus der Haut fahre.
„Er hat den, der ohne Sünde war, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit Gottes erhalten.“ Die Bibel
Abgefahren, oder? Jesus kommt und nimmt die Schuld auf sich. Er bezahlt sie und macht mich dadurch gerecht.
Himmelfahrt bedeutet deshalb: Einer ist aufgefahren, damit ich mein Leben nicht vor die Wand fahre. Jesus lebt. Und er bietet bis heute Frieden mit Gott an – jedem, der ihm vertraut.
Jesus ist zu seinem Vater im Himmel aufgefahren. Er hat seine Mission erfüllt. Schuld bezahlt - Frieden gebracht. Frieden, der ewig währt und den Gott jedem schenkt, der an ihn glaubt.
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