TAG 23

#KALENDER

Schönheit ohne (Er)Füllung

Weihnachtsbaumkugeln – Klar! Jeder hat sie schon mal gesehen. Ob groß oder klein, rot oder silbern, gläsern oder aus Plastik, glänzend oder matt … aber warum gibt es sie überhaupt und woher kommen sie!? Der Legende zufolge entstanden die ersten Weihnachtskugeln Mitte des 19. Jahrhundert in Thüringen. Damals wurden noch echte Äpfel und andere Nahrungsmittel in den Christbaum gehängt. Für die meisten war das sehr wertvoll … besonders im Winter. So kam ein armer Glasbläser auf die Idee Kugeln aus alten Glasfläschchen herzustellen, welche dann den Platz der Äpfel am Baum einnahmen. Über die Jahre entwickelten sich die Weihnachtskugeln in Material, Farbe und Muster. Bis heute sind Christbaumkugeln sehr beliebt und in der ganzen Welt bekannt. Doch egal in welchem Land sie hängen … sie haben alle eines gemeinsam: von außen sind sie schön, doch zerbrechlich und hohl! 

Haben wir nicht viel mit Weihnachtsbaumkugeln gemeinsam? Wir zeigen unsere schöne Fassade, um anderen und uns selber zu gefallen, während wir innen drinnen zerbrechlich und leer sind. Wir imitieren irgendwelche Menschen, denen es augenscheinlich blendend geht. Aber erfüllen tut uns das nicht. Im Gegenteil, wir fühlen uns danach nur noch leerer. In Psalm 34,19 steht: Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind. Es ist so schwer sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht. Aber es ist ein wichtiger Schritt, um Hilfe zu bekommen. Gott selbst bietet dir seine Hilfe und Rettung an! Er allein kann für immer deine Leere füllen und deine gebrochene Hülle heilen.

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